Hard Goodbyes: My Father

Hard Goodbyes: My Father

von Penny Panayotopoulou (108 Min.) 108 Min | 2002

Frühjahr 1969: Während der erste Mensch zum Mond fliegt, muss der kleine Elias in Athen die harte Realität akzeptieren: Sein Vater ist bei einem Autounfall gestorben, doch Elias weigert sich zu glauben, dass er nicht zurückkehrt – schließlich hatte sein Vater versprochen, am Tag der Mondlandung von seiner Vertretertour heimzukommen.

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Hard Goodbyes: My Father

Ein Film von Penny Panayotopoulou

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Ein Film von
Penny Panayotopoulou
Jahr
Länge
108 Min.
Untertitel
Sprache
Format
DCP, TV Full-HD Stereo 2.0

Filmstills

Presse Hard Goodbyes: My Father

Children see the world differently than adults do, and it’s the stubborn and naïve filter through which a child in 1969 Athens processes his father’s death that informs both the aesthetic makeup and narrative unraveling of Penny Panayotopoulou’s Hard Goodbyes: My Father.
slantmagazine

Synopsis

Der zehnjährige Elias verliert durch einen Autounfall seinen geliebten Vater. Bisher ist er noch immer von seinen Geschäftsreisen wiedergekommen und auch dieses Mal hat er es versprochen. Denn es steht die erste Mondlandung der „Apollo“ an, die Vater und Sohn zusammen anschauen wollten. Während seine Umgebung versucht, die Trauer zu überwinden und in das normale Leben zurückzukehren, ignoriert Elias einfach die traurige Nachricht. In der Schule leugnet er seinen Tod, er zieht seine Sachen an, schreibt Vaters Briefe an die Großmutter weiter und spielt mit ihm die gewohnten Jules-Verne-Spiele, in denen er seine Rolle übernimmt. Alle Bemühungen seiner Mutter, seines Onkels und des großen Bruders, ihn von der Wahrheit zu überzeugen, scheinen vergeblich. Doch dann naht der Tag der Mondlandung und Elias findet seinen eigenen Weg, sich von seinem Vater zu verabschieden.

Cast

Credits

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