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Filmfestival FilmFest Dresden

Seit 1989 bietet das Filmfest Dresden einen internationalen Treffpunkt für Kurz- und Animationsfilme: Mit einem jährlichen Wettbewerb sowie Sonderprogrammen, Retrospektiven und einem Fokus auf Inklusion und Vielfalt schafft es Raum für neue Stimmen im Kino. Inklusive Angebote wie Audiodeskriptionen und Untertitel zeigen, dass das Festival nicht nur ästhetisch, sondern auch gesellschaftlich reflektiert positioniert ist.

Auf Sonar entdecken

Kaltes Tal

12 Min., Dokumentarfilm , Kurzfilm

Der Film »Kaltes Tal« verhandelt dialektisch unser Verhältnis zur Natur als Lagerstätte für Rohstoffe und mystischem Möglichkeitsraum.

FilmFest Dresden

LAKE OF FIRE

11 Min., Experimentalfilm , Kurzfilm

Der dritte Teil der Trilogie LAST THINGS thematisiert die Angst vor dem Tod, die im christlichen Glauben eng mit einer Vorstellung von der Hölle verbunden ist und wie dies eine Sichtweise der klimawandelbedingten "Hölle auf Erden" zusätzlich befeuert.

FilmFest Dresden

BITING THE DUST

13 Min., Experimentalfilm , Kurzfilm

Der zweite Teil der Trilogie LAST THINGS befasst sich mit der christlichen Vorstellung eines Lebens nach dem Tod und der zentralen Frage, welche Lebewesen in den Himmel kommen und welche davon ausgeschlossen sind.

FilmFest Dresden

LITTLE LOWER THAN THE ANGELS

13 Min., Experimentalfilm , Kurzfilm

Erster Teil der Trilogie LAST THINGS, der die Beziehung zwischen Religion und Speziesismus untersucht sowie die Zukunftsfähigkeit anthropozentrischer Glaubensrichtungen hinterfragt.

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Les Rites de Passage

14 Min., Experimentalfilm , Kurzfilm

Eine Aschewolke landet sanft in den Wogen eines Flusses. Ins Innere eines Baumes dringt Licht durch Myriaden von Löchern. Monokulturelle Wälder werden von Parasiten befallen und bilden nun den Nährboden für kommende Lebensformen. Ein Film über irdische und mythologische Passagen von Werden und Vergehen.

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An der Saale hellem Strande

19 Min., Dokumentarfilm , Experimentalfilm , Kurzfilm

AN DER SAALE HELLEM STRANDE beschäftigt sich mit dem Erinnern an Delfin Guerra und Raúl Garcia Paret, zwei kubanische Vertragsarbeiter in der DDR, die 1979 in Merseburg ums Leben gekommen sind. Bei einem visuellen Stadtrundgang verdichten sich akustische Fragmente aus Stasi-Akten, Briefen und Facebookchats zu einer Reflektion über Formen des Erinne

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