Together with five extraordinary political heroines, “Rise up” seeks answers to the devastating ecological, and authoritarian developments of our Time
Geisterbahnfahrt durch die ehemalige ostdeutsche Industrieregion Halle/Bitterfeld, die sich ihres Rufs entledigen will: Fabriken und Schornsteine verschwinden – Wellnesscenter breiten sich aus, Schafe grasen unter Solarpanels. Dicht an der neuen Oberfläche lagert die jüngste Vergangenheit. Ausgangspunkt des Films ist ein wortwörtlich Nehmen des negativ besetzen Begriffs und Klischeebildes “Dunkeldeutschland”. Der Film entwirft ein Portrait des Verschwindens eines Ortes und zugleich das Protokoll seiner Erfindung.
Die subjektive Kamera der in Dunkeldeutschland geborenen Filmemacherinnen sucht stolpernd nach der richtigen Distanz: im “Solarpark Teutschenthal”, errichtet auf einem ehemaligen Kasernengelände der sowjetischen Armee, auf der Tanzfläche der Bitterfelder Bierkneipe “The Door Anno 1992”, im trüben Wasser der in den frühen 90er Jahren in Folge des Zusammenbruchs der Industrie versunkenen “Kleingartenanlage Frieden” im Saalekreis oder im Wellnessnebel der mexikanischen Saunalandschaft “Maya Mare” in Halle (S.). Die Reise beginnt im Dunkeltrakt der ehemaligen “ORWO Filmfabrik Wolfen”, wo Filmmaterial in absoluter Dunkelheit hergestellt wurde.
Von Vietnam nach Deutschland – Huy erkundet Migration, Familie und die Frage nach Zugehörigkeit.
Das Verhältnis des Menschen zur Natur als Lagerstätte für Rohstoffe und mystischem Möglichkeitsraum.


Wo Dörfer verschwanden, entsteht neues Leben: Ein Film über Heimat im Wandel.


An der Bruchkante eines eiszeitlichen Bodenspaltes befragen die Regisseurin und der Landwirt die Grenzen von Fakt und Fiktion.

Ein Leben als Junge, auf der Suche nach Freiheit in Mazar-e-Sharif und London.


Together with five extraordinary political heroines, “Rise up” seeks answers to the devastating ecological, and authoritarian developments of our Time

