Steffen Maurer ist in Bremen aufgewachsen und seit der Schulzeit politisch aktiv. Schon damals sah er den Film als sein zentrales Instrument, um politische Bewegungen sichtbar zu machen. Steffen ist Psychologe und studierte Filmregie an der selbstorganisierten Filmschule „FilmArche“ in Berlin. In diesem Kontext drehte er auch seinen ersten Kinospielfilm (Darlings). Seit 2013 ist er im Filmkollektiv leftvision aktiv und hat in diesem Zusammenhang unzählige Dokumentationen über soziale Kämpfe, globale Krisen und politische Bewegungen im Ausland produziert. Sein Ziel war es dabei stets, möglichst viele Menschen zu erreichen.
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ANTIFA – Schulter an Schulter, wo der Staat versagte
93 Min., DokumentarfilmZum ersten Mal sprechen fünf Antifa-Aktivist:innen öffentlich die über Hintergründe und Praktiken einer Bewegung, die nach 1989 der wachsenden Neonaziszene entgegentrat. In den "Baseballschlägerjahren" war diese Bewegung häufig das einzige, was zwischen den Rechtsextremen und ihren Zielen stand.
RISE UP – Haunted bei nigthmares, looking for dreamers
89 Min., DokumentarfilmRISE UP - explores political upheavals from 4 continents and 4 decades and uses them as a flaming plea against political powerlessness, which is growing ever greater in times of intensifying crises.
Hamburger Gitter
78 Min., DokumentarfilmBrennende Autos, 20 Regierungen und 31.000 Polizisten - eine Stadt ist traumatisiert. Auch Jahre nach dem G20-Gipfel sucht die Polizei mit allen Mitteln nach hunderten Verdächtigen, die Politik fordert harte Strafen, die Gerichte leisten Folge und die wenigen kritischen Stimmen verblassen im allgemeinen Ruf nach Law and Order.