Das Pyongyang International Film Festival wurde 1987 ins Leben gerufen und ist eines der wenigen international ausgerichteten kulturellen Ereignisse in Nordkorea. Ursprünglich als Festival für nicht-ausgerichtete Länder gestartet, öffnete es sich später einem breiteren internationalen Teilnehmerfeld. Das Festival findet alle zwei Jahre in der Hauptstadt Pjöngjang statt und zeigt vor allem Spielfilme, Dokumentarfilme und Animationswerke – häufig ergänzt durch staatlich produzierte Filme, die Einblicke in die kulturelle Selbstdarstellung des Landes geben.